Linstow.

Am vergangenen Samstag fand die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) des LAV MV in Linstow statt. Der DKAC MV war mit zwei Delegierten und einem Präsidiumsmitglied vertreten, welche sich für die Interessen der Angler in MV einbrachten.

Eröffnet wurde die LDK durch den Präsidenten des LAV MV, Karl-Heinz Brillowski. Er erläuterte die Erfolge, wie auch nicht zufriedenstellende Ergebnisse der Arbeit des LAV im zurückliegenden Jahr. Neben dem Projekt „Angeln macht Schule“, sehen wir die Bemühungen zur Nutzung von Elektromotoren als Schritt in die richtige Richtung an.

Dem Präsidenten folgten diverse Grußworte aus der Landespolitik, dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, dem DAFV sowie dem LFV. Allen gemein waren die Themen Umgang mit PETA, das Projekt „Angeln macht Schule“, der Kormoran, das Baglimit beim Dorsch, das Aalfangverbot und die Einschränkungen in FFH-Gebiete. Insgesamt können wir festhalten, dass sowohl die Politik als auch das Ministerium sowie die weiteren vertretenen Verbände ihren Schulterschluss mit den Anglern bekräftigen.

Im internen Teil wurde über Satzungsänderungen diskutiert (welche aber nicht zur Abstimmung kamen) und der Ausschluss eines Vereins aus dem LAV wegen groben Satzungsverstoßes. Auch die Zuwegung zu Gewässern wurde diskutiert und klargestellt, dass anglerfreundliche Regelungen in sensiblen Gebieten nur mit viel Geduld und langfristig umsetzbar sind.

In den Wahlen wurden Liane Janssen zur Viezepräsidentin Schwerpunkt Umwelt-, Natur- und Artenschutz und Bernd Dickau zum Referenten für ehrenamtliche Fischereiaufsicht.

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